Auf dem Markt ist eine Reihe von Arten der Holzimitation mit breitem Spektrum an Anwendungen zugänglich.

Zu den am häufigsten vertretenden Imitationen gehören die die Holzbretter imitierenden Fassadenpaneele, Fliesen oder Fußbodenpaneele sowie rustikale Balken, die gleich unter der Decke montierten Dachbalken imitieren. 

Wenn wir die Arten der Fassadenbretter etwas näher bringen wollen, haben wir zur Wahl Bretter zum verschiedenen Preis:

  • elastische Dekorbretter mit der Struktur, die ein nicht bearbeitetes Naturholz imitieren
  • elastische Styroporbretter mit der Holzstruktur, die an die Hausfassade geklebt werden
  • die  <>Kompositfassadenpaneele, die einer früheren Ausführung von Trägerkonstruktionen für die Installation von Kompositfassadenbrettern bedürfen ähnlich einem Spriegel oder Gerüst, an das dann die Fassadenbretter geschraubt werden.
  • die Fassadenpaneele aus Kunststoff, am häufigsten aus PVC, das sogenannte Siding. Diese Lösung in Form von Imitation der Bretter an der Fassade bedarf ebenfalls wie obengenannt der Montage einer vorher ausgeführten Trägerkonstruktion für die Fassadenpaneele.
  • Der holzähnlicher Putz, genannt Fassaden-Pargeting – Technik der Gewinnung von Designs der Holzimitation an der Hausfassade mithilfe von architektonischem Beton direkt an der Hausfassade. 
  • Fassadenholzbretter ohne Notwenigkeit, sie an die Trägerkonstruktion anzubringen, zeichnen sich aus durch größere als bei der Imitation der Fassadenbretter Notwendigkeit der Wartung.  

Die Naturalfassadenbretter können aus diversen Holzarten erzeugt werden. Als Rohstoff für ein Fassadenbrett können die heimischen Baumarten dienen wie Kiefer, Fichte oder Lärche.

Oder mehr exotisch wie sibirische Lärche. Wenn man sich für ein Fassadenholzbrett  entschieden hat, darf nicht vergessen werden, dass es mehr anfällig für die Wetterverhältnisse ist als die Holzimitation. Die schlecht wirkenden Verhältnisse sind Feuchte, Sonne wie auch die Schädlinge, die sich von Holz ernähren.